Greyhounds

ein spielerischer Artikel von admin - 08.01.2008

Eine Zusatzregel für "alte Hasen" erlaubt dem Buchmacher die Siegquoten und die Einlaufquoten für das Rennen selbst festzulegen. Die Platzquoten können nicht verändert werden. Diese flexiblen Sieg- und Einlaufquoten geben dem Buchmacher mehr Möglichkeiten, Renn- und Wettgeschehen besser zu beeinflussen. Besonders "starke" Hunde kann er mit niedrigen Wettquoten belegen. Die Aufgabe für die Wettspieler wird etwas schwieriger, weil der Buchmacher durch relativ sichere, aber kleine Gewinne nicht gefährdet werden kann.

Zum Festlegen der Sieg- und Einlaufquoten dienen die Quotenkärtchen (siehe unten). Nachdem der Buchmacher die Hunde neben die römischen Zahlen gesetzt hat, legt er nun die Quotenkärtchen auf die entsprechenden Felder des Spielplans. Er muss dabei nur folgende Regel beachten:
1. Die Summe der Quotenzahlen bei den Siegwetten muss 26 betragen.
2. Die Summe der Quotenzahlen bei den Einlaufwetten muss 42 betragen.

Beispiel für die Siegwette
Hund Sieg-Quote
I roter Hund 2:1//II blauer Hund 3:1//III grüner Hund 9:1//IV brauner Hund 12:1
(Summe der Siegquoten: 2+3+9+12=26)

Beispiel für die Einlaufwette
Hunde-Einlauf-Quoten
I, II 2:1//I, III 3:1//I, IV 4:1//II, III 8:1//II, IV 10:1//III,IV 15:1
(Summe der Einlaufquoten: 2+3+4+8+10+15=42)

Quotenplättchen müssen in den entsprechenden Größen selbst gebastelt werden
- für Siegwetten: 2:1, 3:1, 4:1, 5:1, 6:1, 7:1, 8:1, 9:1, 10:1, 11:1, 12:1, 15:1
- für Einlaufwetten: 2:1, 3:1, 4:1, 5:1, 6:1, 7:1, 8:1, 9:1, 10:1, 12:1, 15:1, 20:1

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