Commander Kikeriki

eine Spielerezension von Eva Timme - 06.03.2011
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Commander Kikeriki von Reich der Spiele
Lesezeit: ca. 2 Minuten

Wer kennt Looping Louie nicht, das Kultspiel von MB? Commander Kikeriki von Hasbro hat den testenden Kindern anfänglich ähnlich viel Spaß gemacht. Nachdem die Eltern alle Einzelteile zusammengebaut habe und die Batterien drin sind kann es losgehen.

Die Regeln sind in drei Sätzen erklärt, dass verrückte Huhn verliert bei seinem Weltraumflug goldene Eier, die Kinder versuchen diese in ihren Schlitten zu fangen. Dabei kommt es darauf an, den Schlitten im genau richtigen Moment und mit genau berechnetem Schwung zu heben. Schafft man das zum richtigen Zeitpunkt einen Moment schneller als die Mitspielern, dann rollt die begehrte Kugel zu einem selber auf den Schlitten.

Die Kinder hatten großen Spaß, aber nach einigen Runden hat das Interesse recht schnell nachgelassen. Die Kinder sind geschickter geworden, dadurch hat häufig das gleiche Kind gewonnen. Auch Interaktion, wie bei Looping Louie findet leider nicht statt, jeder spielt für sich und Runde um Runde gleicht sich. Das Kind, was die meisten Asteroiden-Eier einsammeln konnte darf ganz zum Schluss das verrückte Huhn zurück ins Weltall schießen.

An einem lustigen Nachmittag, ab und zu, ist das Spiel allerdings sicher ein Spaß für alle Mitspieler. Leider muss das Spiel zum Verpacken wieder ganz zerlegt werden und so brauchen die Kinder beim Auf- und Abbau jedes Mal Hilfe.
 

Spieleinfo

Verlagsangaben
Spieletitel: 
Verlag: 
Spielerzahl: 
2 - 4
Altersempfehlung (ab bzw. von/bis Jahre): 
5
Spieldauer (Minuten): 
15
Jahrgang: 
2010
Spielkategorisierung
Spielegattung: 
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