Geistesblitz: Spooky Doo

eine Spielerezension von Johannes Halbig - 16.09.2016
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Geistesblitz - Spooky Doo - Foto von Zoch Verlag
Lesezeit: ca. 2 Minuten

Geistesblitz und kein Ende. Mit Geistesblitz: Spooky Doo kommt nun die vierte Variante auf den Spieltisch. Neben den teilweise bekannten Gegenständen kommt jetzt noch ein Hut hinzu, unter dem sich so manches verstecken lässt. Am bekannten Spielprinzip ändert sich dabei nichts.

Wie wird Geistesblitz: Spooky Doo gespielt?

Die vier Gegenstände Geist, Maus, Flasche und Fass kommen zu Beginn in die Tischmitte. Der rote Hut wird über einen der vier Gegenstände gestülpt. Vom verdeckten, gemischten Kartenstapel wird anschließend die erste Karte aufgedeckt und alle versuchen blitzartig herauszufinden, welcher der fünf Gegenstände gesucht wird.

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Die Figur ist in der richtigen Farbe auf der Karte zu sehen. In diesem Fall gilt es, die Figur so schnell wie möglich mit einer Hand zu schnappen.
  • Zeigt die Karte jedoch keine der Figuren in der Originalfarbe, so muss so schnell wie möglich nach der Figur gegriffen werden, die nicht abgebildet ist und deren Farbe nicht auf der Karte zu sehen ist.
  • Ist die gesuchte Figur unter dem Hut, so gilt es, möglichst schnell den Hut hochzuheben.
  • Falls der Hut die gesuchte Figur ist, so muss man die Hände schön bei sich behalten und einfach die unter dem Hut versteckte Figur rufen. In beiden Fällen, Hut anheben oder Figur unter dem Hut ansagen, wird der Hut anschließend über eine beliebige andere Figur gestülpt.

Bei der diesem Reaktionsspiel eigenen Hektik können natürlich auch Fehler vorkommen. Wer falsch ruft, falsch schnappt oder den Hut fälschlicherweise hochhebt, gibt eine seiner gewonnen Karten an den Spieler, der die offene Karte richtig bedient hat. Kommt der seltene Fall vor, dass alle Spieler falsch reagiert haben, gibt jeder eine Karte in die Tischmitte. Der nächste Spieler, der korrekt handelt, bekommt dann alle Karten aus der Tischmitte.

Das Spiel endet, sobald der Kartenstapel aufgebraucht ist. Wie üblich gewinnt der Spieler mit den meisten Karten.

Lohnt sich Geistesblitz: Spooky Doo?

Der Hut bringt auf jeden Fall eine neue Variante ins Spiel. Ansonsten hat sich am eigentlichen Spielgefühl nicht wirklich etwas geändert. Man muss Hektikspiele mögen, um mit dem Spiel glücklich werden zu können. Für eingefleischte Fans des Spieles Geiestesblitz von Jacques Zeimet (Zoch Verlag) ist natürlich die wunderschöne Metalldose interessant, die in der Form der im Spiel enthaltenen Geisterfigur daherkommt, natürlich mit rotem Hut.

Spieleinfo

Verlagsangaben
Verlag: 
Spieleautor: 
Spielerzahl: 
2-8
Altersempfehlung (ab bzw. von/bis Jahre): 
8
Jahrgang: 
2015
Spielkategorisierung
Spielefamilie: 
Spielethema: 
Spielegattung: 
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