Gerda Gacker

eine Spielerezension von Riemi - 16.10.2009
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Gerda Gacker von Haba
Lesezeit: ca. 2 Minuten

Die Hintergrundgeschichte zu diesem Spiel erzählt den Kampf von Gerda Gacker um ihre Eier. Weil Bauer Eggbert so gerne Spiegeleier isst, ist er auf dem Weg in den Stall, um sich die Eier von Gerda und ihren Leidensgenossinnen zu holen. Doch sie haben sich und ihre Eier versteckt. Die Spieler sollen aber nicht etwa der Gerda und ihrem Widerstandskampf helfen. Nein, dem Bauer Eggbert wird geholfen. Die Spieler verbünden sich mit ihm, um an die heißgeliebten Spiegeleier zu kommen.

Dazu werden sechzehn Hühnerkarten in vier verschiedene Hintergrundfarben verdeckt ausgelegt. Drum herum werden die Pfannen mit den Spiegeleiern verteilt (nanu, ich denk, die sind verschwunden) verteilt. Bauer Eggbert wird von dem aktuellen Spieler auf eine Pfanne gestellt. Die Anzahl der Spiegeleier in dieser Pfanne gibt vor, wie viele Hühnerkarten in einer Farbe aufgedeckt werden müssen, um an diese Pfanne zu gelangen. Wenn daneben gegriffen wird, ist der nächste Spieler an der Reihe. Ein Würfel sorgt vor dem Spielzug für eine Portion Zufall. So kann man auch an Pfannen kommen, ohne zu suchen. Oder es darf die gesuchte Farbe ausgesucht werden, wenn nicht durch den Würfel schon die Farbe vorgegeben wird. Wenn alle Pfannen verteilt sind, werden die Anzahl der Spiegeleier zusammengezählt. Wer die meisten Eier in den Pfannen sein Eigen nennt, gewinnt.

Gerda Gacker ist ein Mitbringspiel mit einer netten Memovariante. Natürlich versuchen die jungen Spieler erstmal an die Pfannen mit einem Ei zu gelangen, um sich dann zu steigern. Der Würfel bringt den Pfiff ins Spiel und die Illustration passt wunderbar zum Spiel. Ein schönes Einsteigerspiel.

Spieleinfo

Verlagsangaben
Verlag: 
Spieleautor: 
Altersempfehlung (ab bzw. von/bis Jahre): 
4
Spieldauer (Minuten): 
15
Jahrgang: 
2009
Spielkategorisierung
Spielethema: 
Spielegattung: 
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