Monopoly - Der verrückte Geldautomat

Das berühmte Spiel um den großen Deal

eine Spielerezension von Annette Günster-Ridder - 29.09.2010
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Monopoly - Der verrückte Geldautomat von Reich der Spiele
Lesezeit: ca. 2 Minuten

So - jetzt dürfen die Kleinen mal ran an den Geldautomat - mit eigener Bankkarte! Monopoly - hat mich selbst in all den Jahren nie wirklich angesprochen. Klar hat man es irgendwo mal gespielt, aber es hat mich jetzt nicht wirklich vom Hocker gerissen. Das hat sich seit letzter Woche geändert. Ich mag Monopoly - zumindest diese Variante. Es gefällt mir ausgesprochen gut.

Am Spielprinzip selbst hat sich nichts geändert. Straßen kaufen, Häuser bzw. ab der zweiten Runde Hotels bauen, Miete kassieren oder bezahlen, und wer am Ende das meiste Geld hat gewinnt.

Aber es macht Spaß! Vor allem, weil das Spielbrett so schön illustriert ist, und die Straßen wirklich tolle, kindgerechte Namen haben. So gibt es beispielsweise die Puddingallee, die Schokoladengasse, den Pfannkuchenplatz oder aber den Traurigweg. Das Gefängnis gibt es natürlich auch in dieser Ausgabe. 

Am Spannendsten sind aber die Geldautomat-Felder. Erreicht man dieses, so darf man mit der Geldkarte den verrückten Bankautomaten bedienen. Der spuckt dann vier Karten aus. Es können sowohl Geld- aus auch Ereigniskarten sein. Bekommt man mehrere Ereigniskarten, darf man sich die Beste aussuchen, eine weitere legt man dann ggfs. ab. Ist der Geldautomat leer, oder ein Spieler pleite, dann ist das Spiel beendet, und das Geld wird gezählt. Der Spieler mit dem meisten Bargeld wird zum Sieger ernannt.

Fazit: Dieses Spiel hat Spaß gemacht! Monopoly kann doch sehr nett sein. Auch ich als Erwachsene werde es gerne noch mal zusammen mit meiner Tochter spielen.

Spieleinfo

Verlagsangaben
Verlag: 
Spielerzahl: 
2 - 4
Altersempfehlung (ab bzw. von/bis Jahre): 
5
Jahrgang: 
2010
Spielkategorisierung
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