Monstermaler

(Ausgabe Schmidt Spiele)

eine Spielerezension von Carsten Pinnow - 12.07.2008
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Monstermaler - Foto von Schmidt Spiele
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Höchst erfreulich: Das fröhliche Promi-Zeichnen-Spiel Monstermaler wird nach der Erstveröffentlichung in einer Kleinverlagskooperation nun einem breiteren Publikum angeboten. Geändert hat sich an den Regeln nichts, sogar der kleine Fehler auf den Rückseiten der Zettelchen wurde beibehalten – „Queen Elizabeth II.“ taucht noch immer doppelt auf. Das ist aber nicht weiter tragisch, zeugt es doch von einem gewissen Vertrauen in die Ursprungsversion.

Und sonst? Obwohl der neue Karton viel Platz bietet, wurde im Vergleich zur Urfassung auf etwa ein Viertel der Zettel verzichtet. Ob man davon ausgeht, dass die Neuauflage weniger häufig gespielt wird? Stattdessen findet der ludophile Käufer zusätzlich acht kleine Bleistifte in der Box. So klein, dass sie in keine Hand passen und von einem bekannten schwedischen Möbelhaus stammen könnten. Die Orientierungshilfe auf den Blättern ist dafür etwas dezenter ausgefallen, sodass die Bleistifte darauf gut erkennbar sind.

Wer die Wahl zwischen den beiden Versionen hat, sollte auf den Preis achten, denn qualitativ sind beide empfehlenswert. Es sei denn, es wird eine französische oder italienische Anleitung benötigt – die findet sich eben nur in der Neuauflage.

Hinweis
Es handelt sich um eine Neuauflage des Spiels Monstermaler mit veränderter Grafik und Ausstattung. Den Spielablauf erklärt die Rezension des Originalspiels.
 

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