Penta

Knobelspaß

eine Spielerezension von Annette Günster-Ridder - 12.03.2011
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Penta von Schmidt Spiele
Lesezeit: ca. 1 Minute

Penta? Oder doch Ubongo? Zumindest war Ubongo der erste Gedanke beim Blick auf die Spielschachtel - vielmehr auf die Blechbox. Nach dem Öffnen der Box  und dem Studieren der Regeln war der zweite Gedanke ebenfalls Ubongo.

Doch gibt es minimale Unterschiede: Penta ist ein Solo-Spiel (welches mit mehreren Ausgaben aber durchaus gegeneinander gespielt werden kann). Und Penta ist aufgeteilt in drei Schwierigkeitsgrade. Dennoch - das Prinzip ist gleich. Man hat eine Aufgabenkarte mit (hier) farbigen Feldern, und „Puzzleteile“, mit denen man diese Fläche bedecken muß, ohne eine Lücke zu haben, oder daß ein Teil übersteht.

Dabei muß man beachten, daß die farbigen Felder auch mit der selben Farbe belegt werden. Doch wie beim Ubongo gibt es nur eine Lösungsmöglichkeit, sodass die farbigen Felder eher eine Hilfe statt ein schwieriges Hindernis sind.

Unser Fazit:  Dann lieber das „Original“ - das kann man mit mehr Spielern spielen, und macht in seinen Varianten auch mehr Spaß!

Spieleinfo

Verlagsangaben
Spieletitel: 
Spieleautor: 
Spielerzahl: 
1
Altersempfehlung (ab bzw. von/bis Jahre): 
8
Jahrgang: 
2010
Spielkategorisierung
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