Reich der Spiele

Clack Family

Clack Family - Ausschnitt - Foto von Amigo Spiele

Clack Family von Haim Shafir aus dem Hause Amigo Spiele ist ein Kartenspiel, wie ich es liebe. Außer 51 Karten, zwei Würfeln, einer „Gibt’s-nich!-Scheibe“ und mindestens einem Mitspieler brauche ich nichts mehr, um loslegen zu können.

Vorbereitung und Ablauf

Genial für gestresste Familien: Die „Gibt’s-nich!-Scheibe“ in die Tischmitte legen, sieben Karten des Kartenstapels kommen in Kreisform um die Scheibe und schon kann es losgehen! Das Spielprinzip ist ganz einfach, daher ist es auch für Kinder ab sieben Jahren fast selbsterklärend.

Die Würfel werden zusammengewürfelt. Der Zahlenwürfel zeigt eine 2, der Eigenschaftswürfel einen Baum. Also sollen alle Spieler – gleichzeitig – nach Karten fahnden, auf denen zwei Pflanzen abgebildet sind. Wer eine davon entdeckt, schnappt sich diese Karte. Nach diesem Prinzip wird verfahren, bis es keine solche Karte unter den ausgelegten mehr gibt. Sollte es keine passenden Übereinstummungen geben, versuchen alle schnellstmöglich, die „Gibt’s-nicht!-Scheibe“ zu greifen.

Danach werden die Karten wieder auf sieben vervollständigt (von dem Nachziehstapel) und der nächste Spieler ist an der Reihe. Das geht so lange, bis der Nachziehstapel leer ist. Gewonnen hat der Spieler, der die meisten Karten hat.

Darum lohnt sich Clack Family

Clack Family - Schachtel - Foto von Amigo Spiele

Das Spiel ist genial, denn:

  • es ist leicht verständlich.
  • es macht Spaß.
  • es ist innerhalb kürzester Zeit aufgebaut (und weggeräumt).
  • jeder hat eine Chance zu gewinnen.
  • die Kids können es auch ohne erwachsene Hilfe spielen.

Infos zu Clack Family

  • Titel: Clack Family
  • Verlag: Amigo Spiele
  • Autor: Haim Shafir
  • Spieleranzahl (von bis): 2-4
  • Alter (ab oder von bis in Jahren): 7
  • Dauer in Minuten: 10
  • Jahrgang: 2021

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2 Kommentare

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Axel Bungart 17. August 2021 at 14:31

Und was hat es mit der „Gibt’s nich!“-Scheibe auf sich??

Antwort
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Michael Weber 18. August 2021 at 21:25

Die Scheibe ist zu greifen, wenn es keine Übereinstimmungen gibt. Ich habe es in Nicoles Text ergänzt.

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