Käferparade: Ausschnitt vom Titel, Foto von Schmitd Spiele

Käferparade

von Marina Roemer
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Die bunten Käfer krabbeln alle durcheinander auf der Wiese, da ist viel los. Käferparade von Kirsten Hiese  (Schmidt Spiele) kann sowohl als Solospiel als auch als Team-Spiel gespielt werden.

Worum geht es beim Kinderspiel Käferparade?

Zunächst nimmt man sich eine Wiesenkarte. Bei Solospiel muss in der oberen Ecke das Zeichen für Solo sein. Dann benötigt man sechs verschiedenfarbige Käfer. Zum Schluss werden noch die Aufgabenkarten bereit gelegt, hierbei gibt es einfache und schwierigere Aufgaben. Die erste Aufgabenkarte wird genommen und oberhalb der Wiesenkarte abgelegt, sodass man die Lösung auf der Rückseite noch nicht sieht. Die Krabbler, die auf der Aufgabenkarte ein kleines Symbol in der linken Ecke haben, setzt man jeweils auf das entsprechende Symbol auf der Wiesentafel.

Richtig auf die Felder setzen

Dann beginnt die Aufgabe, die übrigen Käfer auf die richtigen Felder zu setzen. Dazu muss man schauen, welche Farben der Tiere auf der Aufgabenkarte links oben neben dem Käfer sind, den man setzen möchte. Diese Exemplare müssen auf der Wiese nachher neben dem gerade platzierten Tier sitzen. Wenn alle Käfer platziert wurden, darf man zur Kontrolle auf die Lösung schauen. Nur die Krabbler mit einem Symbol dürfen auch auf einem Symbol sitzen. Manchmal gibt es für einen Käfer zwei mögliche Plätze, dann wird dies aber auf der Karte angezeigt.

Käferparade: Material des Kinderspiels, Foto von Schmitd Spiele

Die Team-Variante bei Käferparade

Wenn man als Team spielt, benötigt man die Wiesentafel mit dem passenden Symbol für Team. Zusätzlich zum Solospiel benötigt man noch fünf Blumenchips und acht Käferpokale. Jeder zieht dann vier Aufgabenkarten. Dann löst jeder und jede für sich die erste Aufgabenkarte nach den bereits beschriebenen Regeln. Wenn alle fertig sind, werden die Karten kontrolliert. Wenn es auf einer Wiesentafel einen Fehler gibt, wird diese Karte aus dem Spiel genommen.

Dann werden die Blumenchips von einer Person in die Hand genommen und gleichzeitig auf den Tisch fallen gelassen. Gemeinsam wird dann überlegt, welche Blumenfarbe an der Reihe ist. Diese Blumen werden dann auf den noch ausliegenden Wiesentafeln verteilt. Dieser Vorgang wird höchstens dreimal wiederholt. Ziel ist es, mit den Chips möglichst viele Blumen auf den ausliegenden Wiesentafeln zu verteilen.

Für jede Wiesentafel, auf der alle Blumen verdeckt sind, legt man eine Aufgabenkarte aus dieser Runde zur Seite auf den gemeinsamen Gewinnstapel. Nach vier Runden endet das Spiel. Dann werden die Karten auf dem Gewinnstapel gezählt und man darf sich den passenden Käferpokal nehmen. Je grösser der Pokal, desto besser das Ergebnis.

Denkspiel mit Varianten

Käferparade: Spieleschachtel, Foto von Schmitd Spiele

Käferparade ist ein Kinderspiel, bei dem man logisch denken muss. Es ist ansprechend und attraktiv gestaltet. Durch die zwei Schwierigkeitsgrade kann man sich von „einfach“ auf „schwer“ steigern. Auch die Auswahlmöglichkeit zwischen Solo- oder Team-Spiel ist eine gute Variation.

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