Mission Gold: Ausschnitt des Spiels, Foto von moses.Verlag

Mission Gold ist ein super Reisespiel aus dem Hause moses.Verlag. Es richtet sich an einen Spieler ab 12 Jahre und lässt uns in die Welt einer Schatzsuche eintauchen.

Spielregeln: der Ablauf in Mission Gold

Du erhältst eine wiederbeschreibbare Schatzkarte und startest mit der Mission, den richtigen Weg zu finden. Dabei helfen dir die Zahlen am oberen Rand. Sie zeigen, wie weit du gehen musst, damit du das nächste Feld nehmen darfst. Mit dem abwischbaren Stift wird die Strecke markiert. Dabei gilt es, auch Hindernisse zu überwinden und den Schlüssel der Schatzkiste einzusammeln. Manchmal wird auch ein Teil der Strecke vorgegeben, die gelaufen werden muss. Da braucht man eine gute Strategie, um den Schatz zu schnappen. Sobald du am Schatz bist, kann kontrolliert werden, ob der Weg stimmt, indem die Karte umgedreht wird. Dabei gibt es drei verschiedene Schwierigkeitsgrade von leicht, mittel bis schwer.

Mission Gold: Beispielkarte, Foto von moses.Verlag

Macht Mission Gold Spaß?

Das Solospiel Mission Gold macht echt süchtig. Es ist jedes mal wieder spannend, die Rätsel zu lösen, da es auch einfach ist zu kontrollieren ist. Super um z. B. die Wartezeit beim Arzt oder im Restaurant mit einem spannenden Rätsel zu überbrücken. Es ist klein, ideal für die Tasche (auch Hosentasche) und hat sogar den Stift mit in der Verpackung. Die Karten sind wiederverwendbar. Meinen Söhnen Niclas (13) und Silas (10) hat es sehr gut gefallen. Sie möchten das coole Spiel sogar Freunden schenken.

Mission Gold: das Material im Einsatz, Foto von Sabine Bräutigam

Mir persönlich würde das Cover besser ohne den Totenkopf gefallen und mich auch eher animieren, es gerne zu verschenken. Ansonsten ist es wirklich top! Die Spielanleitung ist kurz und knackig geschrieben. Gut erklärt, die Jungs haben es schnell verstanden. Muss allerdings dazu schreiben, dass sie auf eine Montessori-Schule gehen und mit Selbstlernmaterial sehr vertraut sind.


Anmerkung der Redaktion:

Wer ist der Autor?

Und auch hier müssen wir wieder die Frage stellen: Wer ist der Autor und warum wird er nicht auf der Schachtel genannt? Es kann nicht sein, dass das von Verlagen immer noch nicht durchgängig respektiert wird.

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