Memory: Sieg für Österreich

Internationalen memory® Meisterschaften entschieden

ein Spiele-Artikel von admin - 11.09.2009
Memory Meisterschaften 2009 - Das Finalspiel von Ravensburger
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Meckenbeuren/Liebenau. Bei memory® gewinnen immer die Jüngsten? Am 05. September 2009 traten 64 Teilnehmer zwischen fünf und 13 Jahren bei den Internationalen memory® Meisterschaften im Ravensburger Spieleland an, um diese und andere Thesen zu überprüfen. Der Sieg ging an eine Kandidatin in der goldenen Altersmitte: Die zehnjährige Nadine Spanring aus Österreich sicherte sich Titel und Hauptpreis.

Aus Innsbruck und Winterthur, Ulm und Radolfzell, München und Baiersbronn waren die Teilnehmer der Internationalen memory® Meisterschaften angereist. Während einige Kandidaten sogar einen Tag früher ins Ravensburger Spieleland kamen, um den Ort des Geschehens schon einmal in Augenschein zu nehmen, hatten sich andere ganz gelassen auf das Turnier vorbereitet. „Wir haben in der Woche vor den Meisterschaften je ein bis zwei Spiele pro Tag gemacht. Mehr eigentlich nicht“, erzählten die Eltern einer Teilnehmerin.

Nach dem Startschuss um elf Uhr führten fünf Runden mit fünf verschiedenen memory® Ausgaben zum Finalspiel. Auf dem Weg dorthin verabschiedeten sich vor allem die männlichen Kandidaten auffallend schnell aus dem Teilnehmerfeld: Unter den letzten Acht befand sich nur noch ein einziger Junge. Auch zwischen den Teilnehmerländern zeichnete sich ein klarer Favorit ab: Drei der vier besten Spielerinnen stammten aus Österreich.

Das Finale der Internationalen memory® Meisterschaften bestritten schließlich Nadine Spanring aus Krumbach (Vorarlberg) und die elfjährige Katharina Schwärzler aus Dornbirn. In rekordverdächtigem Spieltempo zeigten sie mit der Jubiläumsausgabe „50 Jahre memory“, dass sie verdient in der Endrunde standen. Der Sieg ging an die jüngere der beiden Teilnehmerinnen – die Unterlegene freute sich trotzdem mit. Auch den Hauptpreis des Turniers, ein Reisemobil A464 von Carado im Wert von 47.000 Euro, nahmen beide Finalistinnen gemeinsam in Augenschein.

Nadines Vater hatte währenddessen ganz andere Sorgen: Sein erster Anruf nach dem Sieg der Tochter galt dem Bürgermeister von Krumbach, der ihm nun die Baugenehmigung für eine Carado-Garage erteilen muss.

Quelle: 
Ravensburger