Essen 2018: Was interessiert den Familien- und Kennerspiel-Spieler?

Vorbereitung auf das "Wacken der Boardgamer"

ein Spiele-Artikel von Dirk Janßen - 19.10.2018
Essen 2018: Was interessiert den Familien- und Kennerspiel-Spieler
Lesezeit: ca. 12 Minuten

Das Wacken der Spielefans steht wieder vor der Tür, die Spiel 18 in Essen öffnet zum Ende der Herbstferien ihre Tore und wird auch dieses Jahr mit ziemlicher Sicherheit sowohl Aussteller- als auch Besucherrekorde brechen. Übereifrige Spielefans werden schon längst einen Weihnachtsschokokalender aufgestellt haben und eifrig jeden Tag ein Türchen öffnen, um die Zeit bis zum 24. Oktober zu versüßen. Und die Videoblogger grinsen eifrig in die Kamera und halten schon den einen oder anderen bunten Neuheitenkarton in die Höhe, während sich die Textblogger die Finger blutig schreiben. Gerne bedient man sich dabei Glaskugeln, um den nächsten Toptitel vorherzusehen und einen Hype nach dem anderen auszulösen, während sich die Clicks and Hits auf Seiten wie Boardgamegeek dieser Tage massiv in die Höhe schrauben.

Und wie jedes Jahr wühlt und beißt und keucht man sich durch ellenlange Neuheitenlisten und Spielvorstellungen, um irgendwie einen Überblick zu bekommen und seine Spielzüge auf der kommenden Messe zu planen. Denn die Uhren ticken anders auf der Messe, der Zeiger bewegt sich unerbittlich immer auf Messeschluss und dabei hat man doch erst … auf jeden Fall zu wenig gespielt.

Keine objektive, sondern eine rein persönliche Interessenliste, bei der ich auf die eh geyhpten und von allen mit Spannung erwarteten Spiele möglichst verzichtet habe. Es finden sich kein Gloomhaven, kein Teotihuacan, kein Western Legends, kein Everdell und auch Spirit Island auf dieser Liste. Sicherlich interessante Spiele, aber das kommt hier aufgrund von fehlenden willigen Mitspielern nicht auf den Tisch. Der Schwerpunkt liegt eher auf Familien- und Kennerspielen. Also Spiele, die keinen ganzen Abend fressen, sondern bestenfalls auch mal zwischendurch gezockt werden können. Auch wenn sich der eine oder andere Ausreißer dann doch dabei findet.

Da ich kein Freund von materiallosem Regelstudium bin, versteht sich der folgende Artikel auch als reines Namedropping und nicht als tief gehende Vorstellung einzelner Spieler. Genug gesabbelt! Los geht‘s!

Trend: Detektiv- und Krimispiele

Deadline - Foto von Pegasus SpieleJedes Spielejahr hat seinen Trend bzw. seine Trends. In den vergangenen Jahren waren dies z.B. die Escape-Room- und Legacy Spiele. In diesem Jahr zeichnet sich mit den Detektiv- und Krimispielen ein neuer Trend ab. Pegasus zum Beispiel bringt gleich drei solcher Spiele auf den Markt: Bei Deadline lösen die Spieler kooperativ in der Rolle von verschiedenen Detektiven einen von 12 Fällen. Das Spiel ist ab 12 Jahre und im Kennerspiel-Bereich angesiedelt. Wer es eine Nummer komplexer mag, sollte zu Detective: Ein Krimibrettspiel greifen. Ebenfalls kooperativ, aber mit einer Altersangabe ab 16 Jahren muss man hier teils auf das Internet zugreifen, um für die bis zu drei Stunden langen Fälle zu recherchieren. Als Mischung aus Brettspiel und Abenteuergeschichte präsentiert sich Mythos Tales, bei dem wenig überraschend kooperativ bis zu 10 Spieler in der Welt von H.P. Lovecraft mysteriöse Verbrechen aufklären müssen. Hier werden also nicht nur Freunde von Detektivspielen bedient, sondern auch alle, die nicht genug von Cthulhu und Co haben können.

Zwei weitere Spiele schlagen noch in die gleiche Kerbe. Zum einen wäre das Chronicles of Crime von Corax Games, natürlich auch ein kooperatives Spiel für bis zu 4 Spielern ab 14 Jahre, bei dem neben einer App auch eine VR-Brille zum Einsatz kommt. Zum anderen Detective Club von IGames, das nicht wirklich viel gemeinsam mit den anderen Spielen hat, sondern wie eine Mischung aus Dixit und Agent Undercover wirkt und damit die Brücke zu den Social Deduction-Spielen schlägt.

Social Deduction: Kein Ende in Sicht

Shadows Amsterdam - Foto von LibelludAuch in 2018 gibt es wieder einige spannende Titel in diesem Bereich. Exemplarisch hierfür kann Shadows – Amsterdam stehen, welches vom Spielprinzip und von der Optik in diesem Bereich am interessantesten daherkommt. Auch hier werden wieder Bildkarten verwendet, um seine Mitspieler durch eine niederländische Stadt zu lotsen, ohne dass sie der Polizei dabei in die Arme laufen. Ziel ist es dabei, einen Fall schneller zu lösen als das rivalisierende Detektivbüro. Da beide Teams gleichzeitig ermitteln, gibt es hierbei keine Downtime. Wenn es sich gut spielt, riecht das ganze mindestens nach einer Empfehlung für das Spiel des Jahres 2019.

Abstrakt geht es weiter

Nach erfolgreichen Spielen wie Azul, Sagrada oder Dragon Castle geht es auch zur Spiel 2018 abstrakt weiter. Azul bekommt mit Azul: Stained Glass of Sintra einen ebenso, wenn nicht sogar hübscheren Nachfolger, während Pegasus gleichzeitig mit dem farbenfrohen Reef ein Konkurrenzprodukt auf den Markt bringt. Statt nach dem perfekten Fliesenmuster streben die Spieler hierbei aber nach dem imposantesten Riff.

Plättchen dürfen auch nicht fehlen

Ich bin immer noch ein Fan von Spielen, bei denen wir Plättchen aneinanderlegen und damit Städte, Landschaften oder gar ganze Welten erschaffen. Man glaubt es kaum, aber ich spiele auch heute noch gerne Carcassonne. Weil es scheinbar anderen Spielern ähnlich geht, wird es auch dieses Jahr zur Spiel wieder zahlreiche Plättchenlegespiele geben.

The River - Foto von Days of WonderDa wäre zum einen The River von Days of Wonder. Hier begeben sich die Spieler entlang eines Fluss auf die Suche nach geeigneten Siedlungsplätzen. Das Spiel sieht schmucke aus, ist aber recht simpel gehalten und geeignet für eine schnelle Runde.

Besonderes Augenmerk verdient Planet von Blue Orange Games. Bei diesem Familienspiel darf man seinen eigenen Planeten als 3D-Modell aus Plättchen erschaffen. Und muss hierbei darauf achten, dass man geeignete Bedingungen für die Tierwelt schafft.

Bei Skylands von Queen Games versuchen die Spieler, zersplitterte fliegende Inseln wieder zusammenzufügen. Das Spiel zielt auf die klassische Spieleranzahl von 2-4 Spielern ab und soll sich ebenfalls flott und unkompliziert spielen lassen.

Skylands - Foto von Queen GamesBei Orbis dürfen die Spieler wieder einmal als Götter fungieren, die pyramidenförmig eine Welt erschaffen, um Anhänger zu akquirieren. 2-4 Spieler ab 10 Jahren können sich hier für 45 Minuten als Gott richtig austoben. Das Spiel der Space Cowboys sieht auf jeden Fall wieder gut aus, scheint aber auch unter der Haube ansprechend.

Bauen darf man auch bei Neom, einem Städtebauspiel, welches angeblich inspiriert ist von Spielen wie 7 Wonders, Carcassone und Sim City. Das Spiel geht immer über drei Generation, in welchen man 7 Gebäudeplättchen draftet und anschließend verschiedene Aktionen mit diesen Plättchen ausführt. Das Lookout-Spiel richtet sich an 1-5 Architekten ab 10 Jahre.

Und last but not least das Spiel Zwischen zwei Schlössern, welches die Spiele Zwischen zwei Städten und Die Schlösser des König Ludwigs miteinander verbindet. Man baut also immer gemeinsam mit seinen Nachbarn an einem Schloss, wobei am Ende nur das Schloss mit der niedrigsten Punktzahl für einen zählt. 3-7 Spieler ab 10 Jahre können sich bei diesem Spiel von Feuerland ca. 1 Stunde lang austoben. Eine 2-Spielervariante ist auch dabei.

Wo eine ruhige Hand das Spiel entscheiden kann

Men At Work - Foto von Pretzel GamesKein Spielejahr ohne Geschicklichkeitsspiele. Dieses Jahr sind mir hierbei zwei besonders aufgefallen. Wir hätten zum einen Men at work von Pretzel Games, die ja u. a. mit Junk Art ein saucooles Geschicklichkeitsspiel auf den Markt gebracht haben. Bei Men at work dürfen wir nun Bauarbeiter auf Planken platzieren, wobei die Gebäude aus Planken immer höher werden und die Bauarbeiter dabei auch noch typische Bauutensilien balancieren müssen. Das Spiel kommt wohl erst einmal ausschließlich als Holzedition raus.

Meeple Circus ist hingegen letztes Jahr schon erschienen, aber dieses Jahr kommt die Zirkusnummer bei Pegasus auch auf Deutsch raus. Wollte ich mir letztes Jahr schon angucken, habe aber nie einen freien Tisch erwischt. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr mit dem Stapeln von Akrobaten, Elefanten und Clowns.

Kartenkloppen

Krasse Kacke - Foto von Pegasus Spiele Ein gutes Kartenspiel passt immer noch irgendwie ins Spieleregal. Vielleicht erfüllt Krasse Kacke ja die Anforderungen. Die Nummer kommt ebenfalls über Pegasus und ist eine schön simple Memo-Version, bei der man Tiere abspielt und sie damit vom Verdacht, auf den Tisch gek***t zu haben freispricht. Wichtig ist, dass man sich merkt, welche Tiere schon gespielt worden. In der richtigen Gruppe sicher ein kurzweiliger Spaß. Und heißt im Original weniger provokativ einfach nur Who dit it?.

Frosted Games haut mit Trick‘n Trouble ein Stichspiel für genau drei Spieler raus, bei dem die Spieler einen verrückten Wissenschaftler daran hindern müssen, dass er eine gefährliche tentakelartige Kreatur beschwört. Das Spiel soll dabei eifrig alte Adventure wie Maniac Manson oder Monkey Island zitieren.

Blöde Kuh - Foto von Drei Hasen in der AbendsonneBlöde Kuh von Drei Hasen in der Abendsonne bietet klassisches, d. h., Tiermotive auf den Karten und die Chance, anderen Spielern Minuspunkte reinzuwürgen. Schadenfreude kommt auch im Jahr 2018 immer noch gut.

Märchen, Dungeons und anderes Phantastisches

Vom Bärenpark-Macher gibt es das Puzzlespiel Hexenhaus. Hier baut jeder Spieler an seinem eigenen Hexenhaus, um möglichst viele Märchenfiguren in die Hütte zu locken. Hab Bärenpark noch nie gespielt, aber schon viel Lob darüber gehört. Und Hexenhaus hat auf jeden Fall ein interessantes Thema. Wer wollte nicht schon immer mal Rumpelstilzchen in den Ofen stoßen.

Auch wenn ich mit Talisman noch nie so richtig warm geworden bin, bin ich immer noch daran interessiert, das Spiel doch irgendwann zu mögen. Vielleicht gelingt ja der optimale Einstieg über die Familienversion. Bei Talisman: Legendäre Abenteuer dürfen Spieler ab 8 kooperativ das Abenteuer bestreiten. Mal schauen, ob die rudimentäre Talisman-Version mehr bzw. überhaupt Laune macht.

RTalisman - legendäre Abenteuer - Foto von Pegasus Spieleichtung Adventure geht es auch mit Roll Player. Hier wird das gemacht, was bei vielen Abenteuergruppen noch das Spannendste ist, nämlich das Auswürfeln und Erschaffen des Spielercharakters. Danach ist auch schon Schluss und gewonnen hat der, der den potentesten Charakter hat.

Sophia Wagners Noria war zur Spiel 2017 einer der meist gehyptesten Spiele des Jahrgangs. Ein Jahr später ist vom Hype nicht mehr viel über. Vielen Spielern war das Spiel zu mechanisch, versprühte wenig Spielfreude und geht inzwischen auch schon mal unter 20 € über die Ladentheke. Gut dass die sympathische Spieleautorin sich davon nicht unterkriegen hat lassen und mit The Boldest zur Spiel 2018 wieder vertreten ist. Diesmal geht es in eine Abenteuerwelt, bei dem die Spieler Monster schlachten, Artefakte finden und Rätsel lösen dürfen. Das Ganze soll weit weniger komplex als Noria und vor allem deutlich interaktiver sein.

Stuffed Fables  - Foto von Plaid Hat Games Plaid Hat Games bringt direkt zwei Spiele heraus, die unter dem Banner Adventure Book Games laufen. Stuffed Fables richtet sich dabei an jüngere Spieler und zielt auf die Maus & Mystik-Spieler, Comanauts hingegen wird erst ab 14 Jahren empfohlen. Die Reihe verspricht dabei mehr Geschichte als reine Dungeon-Crawler. Gespielt wird in einem Buch, wobei auf der linken Seite das Spielbrett ist und auf der rechten Seite dann die Texte, die einen durch die Geschichte bzw. das Spiel begleiten. Auf Deutsch werden die Spieler von Asmodee vertrieben.

Treasure Island von Matagot kann man auch gut und gerne noch unter diese Kategorie packen, denn in diesem semi-kooperativen Spiel geht es zusammen mit Long John Silver auf die Schatzinsel, um seinen legendären Schatz zu finden. Long John Silver ist dabei von den anderen Spielern (Piraten) gefangen genommen und diese versuchen ihm nun zu entlocken, wo er seinen Schatz versteckt hat. Der Spieler, der Silver spielt, gibt den Spielern mittels Karten Hinweise auf den Standort des Schatzes, darf dabei aber auch lügen. Treasure Island fällt daher sowohl unter das Gerne Abenteuer- als auch Bluffspiel.

Trapwords - Foto von CGETrapwords von CGE hingegen verbindet Wortspiele wie Tabu mit einem Abenteuerspiel. Die gegnerischen Teams wählen immer Wörter aus, die die anderen beim Erklären von Begriffen nicht nutzen dürfen. Was das Ganze mit Dungeons, Fallen & Co zu tun hat, hoffe ich in Essen herauszufinden.

Und zuletzt doch noch ein neuer Hype und wohlmöglich auch ein neuer Trend, nämlich die sogenannten Unique Games. Hierbei handelt es sich um Spiele, bei denen sich die einzelnen Spiele trotz gleicher Titel nie zu 100 % ähneln. Den Anfang macht hierbei das kooperative Abenteuerspiel Discover: Lands Unknown. Vertrieben wird es von Asmodee. Ob das einzig Spannende an diesen Spielen ihre Einzigartigkeit ist, werden wir spätestens im Resümee zum Spieljahr erfahren.

Ameisen, Pinguine und ein bisschen Lava

Ein Familienspiel mit Ameisen gibt es dieses Jahr von Pegasus und heißt Micropolis. Im Gegensatz zu Spielen, wo man komplexe Ameisenzivilisationen schafft, scheint Micropolis eher eine einfache Familienspiel-Nummer zu sein, bei der man einen Ameisenbau erschafft. Ameisen klingt immer spannend, Micropolis spricht mich optisch aber erst einmal nicht an. Vielleicht weiß es aber spielerisch zu überzeugen.

A Pleasent Journey To Neko - Foto von Wood GamesBei A pleasant journey to Neko befinden sich die Spieler in einem Hafen namens Neko in der Antarktis und wetteifern darum, wer am meisten Pinguine sieht. Klingt im ersten Moment nach einem Kinder- oder Familienspiel, scheint aber eher Richtung Kennerspiel zu gehen, da es sich an Spieler ab 12 Jahren richtet. Der Titel kommt bei The Wood Games.

Heißer geht es bei den Spielen The table is lava und Fuji daher. Über das erste Spiel weiß ich nur, dass man andere Meeples in Lava stoßen kann, was nach einem wunderbaren Ärgerspiel klingt. Fuji hingegen ist von Wolfgang Warsch, der ja zuletzt mit den Quacksalbern von Quedlingburg, The Mind und Ganz schön clever durchgestartet ist. Bei Fuji bekommen es die Spieler mit einem speienden Vulkan zu tun – und zwar verpackt als kooperatives Würfelspiel.

Wirtschaft ohne Bier

Wirtschaftsspiele gibt es dieses Jahr natürlich auch einige. Beispielhaft seien hier die Titel Franchise (Queen Games), Area Control Spiel, bei dem man seine eigenes Franchisekette gründet und populär macht), Futuropia (2F-Spiele; die Spieler entwickeln eine Zukunft, in der niemand mehr arbeiten muss und in ihrem Glück darben) und Ceylon (Ludonova; statt Bierbrauen dürfen wir diesmal entspannt Tee anbauen).

2F-Spiele bringt übrigens dieses Jahr mit Feiner Sand noch einen Deckbuilder im Fabelsaft-Konzept raus, bei dem es um Sandburgen geht. Kann mich nicht erinnern, dass es hierzu schon einmal ein Gesellschaftsspiel gab.

Retro, Murmeln und der Rest

Freunde von Brett- und Computerspielen sowie einem Retrohang sollten einmal die 8 Bit Box von iello ansteuern. Diie Basisbox enthält drei Titel, die richtig cool aussehen, aber die Altersempfehlung ab 6 Jahre verspricht eher wenig. Eher ein Spiel für Nostalgiker als Vielspieler.

Gizmos - Foto von CmonMehr verspreche ich mir von Gizmos von CMON. Murmeln, Maschinen bauen … nicht zu einfach … dennoch knackig kurz. Muss ich mir anschauen. Mehr kann man angeblich auch nicht, d.h., es wird wohl nicht zu kaufen sein.

Hans im Glück haben dieses Jahr auch wieder etwas Neues dabei, nämlich das Spiel Lift off, über das bislang wenig bekannt ist, außer dass es eine Weltraumthematik hat und im Retrostyle daher kommt.

Bei Kosmos hingegen interessiert mich vor allem Tribes, ein Zivilisationsspiel ab 10 Jahre bei dem man einen Stamm von Frühgeschichte bis in die Bronzezeit führt. Soll recht kurzweilig sein.

Interessante Erweiterungen

Gut laufende Spiele erhalten häufig eine Erweiterung. Und gut laufende Spiele gibt es inzwischen massig, so dass auch es auch zahlreiche Erweiterungen geben wird. Wobei manch Erweiterung ordentlich in die Geldbörse langt, so dass gut überlegt sein will, ob man sie wirklich braucht. Einen Blick riskiere ich aber bei den Erweiterungen Rails to the North (Great Western Trail), Age of Giants (Kingdomino) und Druiden (Isle of Skye). Erstere, weil sie das Grundspiel noch besser machen soll, was kaum vorstellbar ist. Die anderen Beiden, weil die Grundspiele durchaus noch ein bisschen Pep vertragen können.