Reich der Spiele

O Zoo le mio

O Zoo le mio von Reich der Spiele

O Zoo le mio ist die Neuauflage von ZooSim, das der Autor in einer Kleinauflage selbst vertrieben hatte. Der erste Unterschied besteht schon einmal in der Verpackung. Während ZooSim in der Pappröhre daherkommt, ist O Zoo le Mio in einer "normalen" Spieleschachtel untergebracht.

Beim Öffnen der Schachtel treten die nächsten Unterschiede augenfällig zu Tage. O Zoo le Mio bringt mehr Farbe ins Spiel. Das beginnt schon bei der liebevoll gestalteten Spielregel, die augenfreundlicher, das heißt größer und vor allem farbig gestaltet – ganz im Gegensatz zur billigen Schwarzweißfassung der ZooSim-Ausgabe – daherkommt. Die Beispiele sind sinnig in die Spielregel eingeordnet, während man dafür bei ZooSim zu einem extra Blatt (das immerhin ist wenigstens farbig) greifen muss. Dafür wurde bei den Regelvarianten etwas abgespeckt. Bei O Zoo le Mio gibt es nur noch eine statt vorher vier Varianten.

Die Dominoartigen Spielplättchen haben sich kaum verändert, während das restliche Spielmaterial differenziert wurde. Es gibt jetzt nicht nur einheitlich schwarze Besucher für die Wertung, sondern verschiedene Farben, Parkbänke und Bäume.

Das sind alles nette Beigaben, aber den Spieler interessiert natürlich vor allem, was hat sich am Spielablauf geändert. Diese Frage lässt sich sehr schnell beantworten: Am Spielablauf hat sich nichts geändert. Wer also ZooSim besitzt, sollte auf jeden Fall die Finger weglassen von O Zoo le Mio. Wer allerdings nicht zu den glücklichen Besitzern gehört, hat jetzt die Möglichkeit ein gutes Spiel mit einer besseren Ausstattung zu einem günstigeren Preis zu bekommen. Wenn das nichts ist!

Infos zu O Zoo le mio

  • Verlag: Zoch Verlag
  • Autor: Corne van Moorsel
  • Spieleranzahl (von bis): 2 - 4
  • Alter (ab oder von bis in Jahren): 10
  • Dauer in Minuten: 45
  • Jahrgang: 2003

Anzeige
kaufen O Zoo le mio kaufen bei:
Amazon
Spiele-Offensive

Mehr Spiele-Themen entdecken

Welt der Bücher

Anita Borchers

Buddel-Wuddel

Cornelia Simon

Abracadabra

Johannes Halbig

Alexandros

Michael Weber

Breaking Bad

Jörn Frenzel

Atta Ants

Rainer Fieseler

Kommentieren