Michael Wybierek: Die Spiel '21 war Wahnsinn

Mein erstes Mal als Aussteller auf der Spielemesse

ein Spiele-Artikel von Michael Weber - 24.10.2021
Messestand im Aufbau von Not From This World Games
Lesezeit: ca. 12 Minuten

Der junge Spieleautor Michael Wybierek hat bereits mehrere Gesellschaftsspiele entwickelt. Mit seinem kleinen Verlag Not From This World Games ist er 2021 das erste Mal auf der Spielemesse in Essen gewesen. An dieser Stelle berichtet er von seinen Eindrücken auf der Spiel '21.

Ein schwieriger Start

Ach, was für ein Erlebnis steht mir nun bevor - erstes Mal selber Aussteller auf der Spielemesse in Essen. Wahnsinn! Schon am Morgen startete ich voller Vorfreude mein Auto zur Fahrt nach Essen. Plötzlich ertönte vor mir der Sicherheitsalarm - Sicherheitsgurte auf der Rückbank anlegen! Ja, genial. Mein Auto war vollbeladen mit diversen Sachen. Und aus Erfahrung sage ich euch, dass ihr den Alarm nicht einfach so ausblenden könnt. Das ständige Auftönen bis nach Essen wäre sehr anstrengend. Das heißt, ich musste die vollbeladene Sitzbank wieder freilegen, die Gurte einstecken und anschließend wieder alles reinlegen. Also, an alle zukünftigen Aussteller: Steckt zuerst die Gurte an der Rückbank ein, ehe ihr eure Sachen ins Auto befördert.

Früh vor Ort in der Messehalle

Dann ging meine Reise los. Auf dem Weg dahin blickte ich auf das zurück, was ich alles geschafft habe - von der eigenen Spielidee bis hierhin. Wahnsinn, und noch wahnsinniger ist, dass ich es bis hier hin auf die SPIEL '21 als Aussteller geschafft habe. Damit hätte ich damals nie gerechnet. Und doch bin ich jetzt hier. Zehn vor sieben - ich stehe vor dem Eingang der Halle 1, öffne die Tür und setze meinen Fuß auf die legendäre Spielemesse in Essen - Wahnsinn! Ich, der total unscheinbare Junge, dessen Ziel es war, ein Spiel herauszubringen. Der immer wieder Absagen bei Verlagen einstecken musste und dennoch versucht hat, einen Weg zum Erfolg zu finden. Und nun habe ich tatsächlich die große Möglichkeit, endlich mein Ziel zu realisieren. So viele Hürden habe ich bewältigt, um jetzt hier zu sein und nun die letzte Hürde zu bewältigen.

Spieleautor Michael Wybierek auf der Spiel in Essen 2021

Mit großer Vorfreude schaute ich auf die riesige Halle. Weit und breit ist niemand zu erkennen, nur die Wände, die die einzelnen Stände unterteilen. Total ungewohnter Blick. Sonst war ich selbst immer Besucher. Immer alles total voll und bunt. Jetzt muss erst alles zum Leben erweckt werden. Unglaublich, wie viel Arbeit hier drinsteckt! Alleine die Unterteilungen der Stände, die Anfragen und Wünsche seitens der Aussteller, sind sicherlich super viel Arbeit und lästig - erst jetzt, als Aussteller, ist mir bewusst, wie viel Arbeit hier geleistet werden muss. Wirklich, ganz großen Respekt dafür!

Schließlich begegnete ich endlich einer menschliche Seele, einer Ordnerin, kurzes, schwarzes Haar und einen Kopf kleiner als ich. Schon nach kurzem Wortwechsel lernte ich sie als eine super nette Person kennen, die mich zu meinem Stand führte. Hier wollte ich nun mit dem Standaufbau beginnen, doch ich bin ja Michael, da wäre es ungewöhnlich, wenn alles glatt läuft.

Einmal Essen und zurück

Fast wie erwartet, teilte man mir mit, dass ich leider heute noch nicht mit dem Aufbau meines Standes beginnen könne, weil noch seitens der Messe etwas im Bereich Halle 1A fertig gemacht werden muss. Ja, super! Jetzt wusste ich auch, weshalb es hier so menschenleer war. Vollbeladen mit Stühlen und Tischen blieb mir nichts anderes übrig, als wieder meine Heimreise anzutreten. So gegen acht Uhr machte ich mich auf den Rückweg. Schon auf der Zufahrt zur Autobahn stand ich natürlich im Stau. Doch schließlich, nach gut zwei Stunden Fahrt, war ich zu Hause. Nichtsdestotrotz hielten mich die tollen Eindrücke und das schöne Gespräch mit der Ordnerin bei Laune.

Hoffnung auf mehr

Doch trotz dieser großen Vorfreude auf die bevorstehenden Tage war da noch dieses mulmige Gefühl. Denn mir war bewusst, nur jetzt und hier mit dem Messeauftritt kann ich mein Ziel erreichen. Wenn ich es jetzt nicht schaffe, dann habe ich versagt. Hier war die einzige und größte Chance, Aufmerksamkeit für meine Spiele zu erzeugen. Denn hier werden Geschäftsleute, Medienvertreter und Verlagsinhaber erscheinen. Vielleicht werden sie auf das Spiel aufmerksam und ein Verlag möchte es in sein Programm aufnehmen. Das war auch der Grund, weshalb ich hier als Aussteller zur SPIEL gekommen bin. Nebenbei wollte ich auch vielen Menschen mit meinen Spielen eine Freude machen. Endlich kann ich hier meine Spiele an spielbegeisterte Menschen weitergeben. Alleine der Gedanke ist überwältigend! Und zudem wollte ich hier auch neue, wichtige Kontakte knüpfen, denn man sagt ja, erst zusammen ist man stark. Ich wollte hier selber viele Tipps einholen und von den Erfahrungen der Aussteller etwas für mich selber mitnehmen.

Jetzt geht es los

Dienstags. Nun stand ich in Zeitdruck, da ich mindestens zweimal hin- und zurückpendeln musste, um alle Sachen zu holen. Ebenfalls, musste ich noch bei einem Kollegen einen riesigen Roboter abholen. Vielleicht erzeugte der Roboter Aufmerksamkeit auf meinen Stand, denn ich brauchte eine Art Eye-Catcher, um die Besucher zu meinem Stand zu locken. Blöd war nur, dass ich deswegen den Ausstellertisch zur Neuheitenschau nicht schon frühzeitig aufbauen konnte. Schließlich hatte ich abends einen fast fertigen Stand vor mir.

Die Neuheitenschau

Nun war der Mittwoch schon da, vermutlich mein wichtigster Tag. Es kommen die Fachbesucher, die Medienvertreter etc. Schnell machte ich mich auf den Weg zur Neuheitenschau. Bei meinem Glück waren natürlich alle vorderen, tollen Ausstellertische für die Neuheitenschau bereits belegt. Also blieb mir nichts anderes übrig, als schnell ganz hinten im Saal meinen Ausstellertisch für die Neuheitenschau aufzustellen. Schließlich wurden die Tore für die Fachbesucher geöffnet. Und, wie das Glück so im Leben ist, bewegten sich gefühlt alle Fachbesucher zu den namhaften, großen Verlagen. Dann kam es auch noch, dass ich wirklich dringend aufs Klo musste. Schließlich musste ich mich geschlagen geben und schnell auf die Toilette. Ich war zehn Minuten, vielleicht genau die wichtigsten zehn Minuten meines Lebens, nicht an meinem Ausstellertisch anwesend.

Kämpfen um Aufmerksamkeit

Schnell zurück an meinem Ausstellerstand, wartete ich auf das Glück. Doch irgendwie schenkte mir kaum jemand Beachtung. Schließlich wurde ich etwas aktiver und konnte ein paar Leute an meinen Stand locken. Grob erklärte ich die Spiele und die Besonderheiten dazu, doch irgendwie konnte ich die Leute nicht packen. Schließlich, nach einiger Zeit, hat jemand Potenzial in den Spielen gesehen, vielleicht auch einfach Mitgefühl gehabt, ein Rezensent, Tom Werneck vom Bayerischen Spiele-Archiv Haar, dem ich dann das Spiel 1A in die Hand drückte. Zumindest einer, der das Spiel den Menschen durch einen eventuellen Bericht näher bringen kann. Auch wenigen Bloggern drückte ich das Spiel in die Hand, vielleicht postet jemand darüber. Und so kurios sich das auch anhört, es war gefühlt die beste, ja, einzige Möglichkeit, dass vielleicht über mein Spiel berichtet wird. Nun sah ich noch eine bekannte YouTuberin der Brettspielszene - Julia. Schnell griff ich meine letzte Möglichkeit, sprach sie einfach an, dass sie doch gerne zu meinem Stand kommen könne. Doch ich habe ja nicht das Händchen bei Frauen. Nichtsdestotrotz drückte ich ihr einfach mein Spiel in die Hand. Nun leerte sich allmählich der Saal und schließlich musste ich enttäuscht feststellen, dass kein Geschäftsmann auf meine Spiele aufmerksam geworden ist bzw. sich Zeit dafür nehmen wollte.

1a als Spiel bei der Spiel digital 2021

Einfach unvorstellbar. Es gibt so viele Spiele im Handel, sogar ganz kleine und gar nicht mal so packende Spiele, und mein Spiel hat es wirklich nicht geschafft. Obwohl es wirklich Neues enthält, einfach und spannend ist und sicherlich für viele Menschen interessant wäre. Dann wartet man monatelang auf den einen entscheidenen Tag, ist so nah dran und schafft es nicht. Das war meine einzige, große Chance. So viel Zeit und Energie habe ich dafür investiert, habe mich so vielen Hürden gestellt, habe immer weiter daran geglaubt und schließlich musste ich doch eingestehen, dass es umsonst war. Doch noch war nicht alles vorbei, die eigentlichen Messetage standen noch an, vielleicht überzeugte, vielleicht begegnete ich doch jemandem. Und mit dem vielversprechenden Gedanken widmete ich mich den Herausforderungen als Aussteller. Erstes Mal hier auf der SPIEL als Aussteller, ganz alleine.

Die Messetage als neuer Aussteller

Der erste Messetag. Direkt als die Tore geöffnet wurden, rannten vereinzelte Besucher zielgerichtet zu ihrer Lieblingsneuheit. Ein interessanter Einblick. Am Anfang ging gefühlt jeder Besucher zielgerichtet zu seinem Wunschverlag. Kaum jemand kam zu meinem Stand. Vermutlich wollten sich Besucher zunächst ein Bild von der Messe machen bzw. zu ihren bevorzugten Verlagen gehen. Schnell wurde mir aber bewusst, dass dieses ständige aktive Ansprechen sinnvoll und erfolgreich ist. Später machte ich auch die Erfahrung, dass man den richtigen Spielertypen (aus dem Bauch heraus) für meine Spiele ansprechen musste. Gar nicht mal so einfach. Schließlich überzeugte ich die ersten Besucher. Endlich spielen, endlich konnte ich meine Spiele weitergeben. Und nun hatte ich jede Menge Spaß. Ich habe tolle Besucher kennenlernen können, neue Spieletester für mich gefunden. Und mir wurde hier erst bewusst, wie wichtig der Aspekt "schneller Einstieg ins Spiel" ist. Denn hat man ein einfaches, schnell zu verstehendes Spiel, kommt das gut an und man kommt schnell zum Spielen. Es herrschte eine echt lustige, kommentarvolle Atmosphäre beim Spielen. Das war super. Bisschen blöd war es, als ich als Alleinunterhalter mal vom Stand weg musste. Glücklicherweise hatte ich sehr nette Nachbaraussteller, die auf meinen Stand achteten. Obwohl ich ehrlich gesagt später den Eindruck hatte, dass auf der Spielemesse alle Menschen anständig waren, sodass man ohne jegliche Bedenken seinen Stand verlassen konnte. Und ja, mein erster Tag als Aussteller ging vorüber. War Wahnsinn. Ich hatte jede Menge Spaß und konnte tatsächlich einige Spiele weitergeben. Doch meine Stimme war total kaputt. So viel habe ich wahrscheinlich noch nie geredet.

Spiel mit Schummeln

Und auch die nächsten Messetage waren erlebnisreich, ich habe viel gespielt und Spaß gehabt, trotz "Stimmbruchs". Die Besucher waren auch großartig. Eine Sitznachbarin schaute ständig auf meine Karten, nachdem ich eine Aktion auf Anfrage nochmals kurz erklärt hatte (man neigt seine Karten etwas zur Seite, ist ein typischer Reflex; dadurch konnte sie dann einen Teil meiner Karten sehen). Und das wiederholte sie ständig, bis ich irgendwann aufgrund ihres Gelächters diese miese Taktik durchblickte (sie wusste nämlich bestens Bescheid über die Symbolaktionen). Und dann stichelt sie natürlich noch, gegen den Spielentwickler gewonnen zu haben. Dann gab es eine Gruppe, genauer gesagt ein Mädchen, was einfach eine Karte auf den Boden unter den Tisch fallen ließ. Ja, großartig! So wird man ja auch seine Karten los. Dann gab es eine Gruppe, in der mir eine Mitspielerin sehr Leid tat, da ihre Nachbarin die wildesten Symbolaktionen ständig an ihr ausließ, sodass sie sich in der nächsten Runde entschlossen hat, einfach ihren Platz zu tauschen. Aber, das alles hat zu einer irrwitzigen Atmosphäre beigetragen. Dann vergisst man sogar, dass man die Maske auf hat. Es war wirklich sehr unterhaltsam. Großartig waren auch die Feedbacks von einigen Besuchern, die meine Arbeit geschätzt haben und sich wunderten, dass so wenig Aufmerksamkeit auf meine Spiele erfolgt.

Und dann war plötzlich Schluss

Schließlich, am Sonntag um 18 Uhr, musste ich abbauen, und mir war klar, dass ich mein eigentliches Ziel nicht erreicht habe, ich habe zwar viele Spiele weitergeben können, ja, endlich eine Spur hinterlassen, aber der ganz große Erfolgm, endlich mein Spiel bald im Laden sehen zu können, blieb aus. Auch vor Messebeginn versuchte ich immer wieder Verlage anzusprechen, dass ich eine tolle Spielidee habe, die ich gerne jetzt vor Ort zeigen möchte. Doch leider war nichts ohne frühzeitigen Termin möglich. Nichtsdestotrotz habe ich hier vieles geschafft, tolle Kontakte knüpfen können, sowohl Besucher, als auch Aussteller. Alleine die Erfahrung und das Erlebnis als Aussteller waren einzigartig.

SPIEL.digital und der Aufwand

Not From This World Games auf der Spiel digital 2021

Auch den Blick hinter die Kulissen war bemerkenswert. Erst jetzt schätzt man die Arbeit der Messeleitung und auch der Aussteller viel, viel mehr. Erst jetzt, wenn man die Rolle vom Besucher zum Aussteller wechselt, sieht man, wie viel Arbeit hier geleistet werden muss. Aufgaben, worüber sich der normale Besucher nie Gedanken macht. Denn als Aussteller taucht man auch kurz in die Rolle eines Webside-Designers ein. Ja, glaubt man erstmal gar nicht. Denn die Aussteller müssen die aufgelisteten Spielneuheiten auf dem SPIEL.digital-Portal einpflegen und bearbeiten. Aber keine Angst an alle unerfahrenen Website-Designer: Für die Einrichtung seiner Homepage auf dem SPIEL.digital-Portal erhält man eine sehr ausführliche Einleitung seitens der Messeleitung (hier schon wieder eine total aufwändige Aufgabe, die die Messeleitung erledigen muss).

Dennoch war so etwas ganz neu für mich und erstmal gar nicht so einfach, zum Beispiel, die richtigen Worte für die Beschreibungen der Spiele zu finden. Es muss ja kurz, dennoch anziehend und verständlich sein. Dann muss man noch die passenden Bilder einpflegen. Dieses ganze Drumherum zieht sich mehrere Tage. Dann ist man plötzlich Raumgestalter, man muss seinen Stand so aufbauen und gestalten, dass er anziehend, wohlfühlend und schön aussieht. Da werden die Tische, Stühle und Dekorationsartikel ständig hin- und herbewegt. Und wo platziert man jetzt noch seine mitgebrachten Spiele? Dann taucht man noch in die Rolle als Überlebenskünstler - denn ich war alleine, das heißt, von 10-19 Uhr nimmst du keine Nahrung zu dir und versuchst am besten nicht, den Stand zu verlassen.

Eine tolle Erfahrung

Nichtsdestotrotz, hatte ich jede Menge Spaß. Was ich unbedingt an alle zukünftigen Aussteller mitgeben möchte: Genießt ein ordentliches Frühstück, nehmt euch Getränke und Proviant mit, habt immer eine Schere, Kleber und Stifte mit. Maximal drei Neuheiten ausstellen! Spiele auszustellen, die schnell zu erklären sind und einen schnellen Einstieg haben, ist sinnvoll. Schon Wochen vor der Messe bei euren Verlagen Termine für eure Spielideen buchen, Visitenkarten mitbringen, Wechselgeld parat haben, vielleicht ein billiges Appartement buchen, denn nach dem Tag ist man müde (Air bnb ist eine günstige Alternative). Rote-Beete-Saft trinken - du bist konzentrierter und hast mehr Ausdauer, gleichzeitig stärkst du dein Immunsystem. Seid vorbereitet und gestaltet schnell euren Ausstellertisch auf der Neuheitenschau, so hat man einen guten Platz und liegt nicht ganz weit abseits. Nehmt einige Spiele auf die Neuheitenschau mit, die ihr einfach verschenkt, gestaltet euren Ausstellertisch so, dass er ein Blickfang ist (bunt, leuchtend) - so zieht er eventuell Medienvertreter auf euren Stand. Bucht euch für die Messetage bereits im Vorfeld einen Platz im Parkhaus und reist mindestens eine Stunde früher an. Vergesst auch nicht, den Stau miteinzuberechnen. Ach ja: Und unbedingt zuerst die Gurte im Auto anlegen, ehe ihr eure Sachen ins Auto befördert!

Ich habe es zwar nicht ganz geschafft, alles umzusetzen. Dennoch habe ich vieles für mich mitgenommen. Überhaupt, absoluter Wahnsinn, dass ich es bis hier hin zur größten Brettspielmesse der Welt geschafft habe. Jedoch weiß ich, wenn ich es hier auf der größten Brettspielmesse der Welt nicht schaffen konnte, dann wohl nirgendwo. Es war meine größte, einzige Chance. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt, um mein Ziel zu realisieren. Und mit dem Gedanken, wirklich alles mögliche versucht zu haben, kann ich nun den Schlussstrich unter meine so verrückte, einzigartige Reise setzen. Man kann viel erreichen, aber nicht alles ist alleine möglich.

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