Rhein Neckar Dreieck

City Pro Game

ein Spiele-Artikel von Roland G. Hülsmann - 07.04.2014
Brettspiel Rhein Neckar Dreieck - Foto von Roland G. Hülsmann
Lesezeit: ca. 2 Minuten

Spielmaterial: Spielplan, 2 Würfel (1-3), Ereigniswürfel, 4 x 5 Motove in je 4 Teilen, 4 x 2 Figuren

Kommentar: Das gleiche Spiel wie Gesellschaftsspiel Aachen (M-A-D GmbH), hier nur mit einer Karte des Rhein-Neckar-Dreiecks (Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg) als Spielplan: Der Spielplan ist in 12 x 12 Quadrate eingeteilt. Außen herum laufen die Felder für die Figuren. Die vier Ecken sind die Startfelder. Jeder Spieler hat zwei Figuren, die er in seiner Ecke aufstellt und 5 Bildmotive in vier Teilen. Ziel ist es die vier Motive auf dem Spielplan abzulegen, wobei die Motive je mehr Punkte bringen, desto zentraler sie abgelegt werden können. In der Mitte wird es also eng. Wenn ein Spieler am Zug ist, würfelt er zunächst mit den Augenwürfeln und zieht seine Figuren auf den beiden vom Startfeld ausgehenden Seiten. So definieren seine beiden Figuren immer exakt einen Bauplatz auf dem Spielplan. Ist das Feld leer, kann er dort ein Motivteil ablegen; liegt dort bereits ein eigenes Motivteil, kann er es drehen oder entfernen; liegt dort ein Motivteil eines Mitspielers, kann er dieses angreifen und darum würfeln, es entfernen zu dürfen. Kommen auf diese Weise die vier Teile eines Motivs richtig zusammen, werden die vier Teile umgedreht und dürfen fortan nicht mehr verändert werden. Würfelt der Spieler einen Pasch muß er nach seinem Zug den Ereigiswürfel würfeln und das Ereignis ausführen (zu einer Fläche seiner Wahl ziehen, noch einmal würfeln oder das nächste Mal aussetzen). Hat ein Spieler seine Motive komplett, endet das Spiel und der Spieler mit den höchsten Punkten hat gewonnen. Ein spannendes Familien-Spiel mit einem interessanten Mechanismus!

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