Amigo Spiele

Mehr als nur Kartenspiele

Amigo Spiele

Amigo Spiele gehören zum umfangreichen Programmsortiment des Spielwarenherstellers AMIGO Spiel + Freizeit GmbH, der seinen Sitz in Dietzenbach (Hessen) hat. Begonnen hat alles im Jahr 1980, als sich der damals noch kleine Verlag, seinen Platz mit Kartenspielen auf dem deutschen Spielemarkt erobern wollte. Das Vorhaben ist geglückt, denn mit dem Vertrieb des weltberühmten Kartenspiels Uno (bis 1992) gelang der große Durchbruch und auch die Welt der Brettspiele stand Amigo Spiele nun offen. Das Brettspiel Elfenland, das 1998 zum Spiel des Jahres gewählt wurde, war ein weiterer Meilenstein für „Tolle Spiele aus guten Ideen“ (das Motto von Amigo Spiele). Neben Karten- und Brettspielen erweiterten Sammelkarten-Spiele und Rollenspiele das Programm.

Der Schwerpunkt liegt heute nach wie vor auf den Brett- und Kartenspielen sowie einer ausgewählten Reihe von Sammelkartenspielen. Kinderspiele und Familienspiele entstehen in der eigenen Ideenschmiede und werden von Lizenz- und Trendthemen ergänzt. Bekannte Lizenzen sind: Magic The Gathering (bis 2006) Pokémon, Naruto, Bleach, Lauras Stern sowie Bella Sara. Bella Sara ist eine international erfolgreiche Entertainmarke für Kinder mit eigener Multimediawelt im Internet, deren beliebte Pferdekarten von Amigo Spiele vertrieben werden.

Die lange Liste von Auszeichnungen für Amigo Spiele zeigt, das hier alles richtig gemacht wird. Die Auszeichnung Spiel des Jahres erhielten Heimlich & Co (1986), Café international (1989) und Elfenland (1998). Zu den beliebten Amigo Spielen, die in den Auswahllisten zum Spiel des Jahres immer wieder vertreten waren, gehören: Dracheninsel, Land unter, Bohnanza, Wizard, 6nimmt und Magic. Den Siegertitel beim Kinderspiel des Jahres stellte Amigo 2017 mit Icecool. Weitere Highlights finden sich mit Dungeons & Dragons und Halli Galli. Das Spiel Union Pacific erhielt 1999 die Auszeichnung „Goldene Feder“ für vorbildliche Regeln, zum Spiel der Spiele wurde 2010 Atlantis gekürt, den Deutschen Lernspielpreis erhielten Sorta (2005) und Adlerauge (2007). Ebenfalls auf der Lise stehen zahlreiche Spielepreise aus Österreich und der Schweiz.
 

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