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Der Herr der Ringe – Adventure Book Game

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - Ausschnitt - Foto von Ravensburger

Oh, ja! Ich bin erklärter Fan von Der Herr der Ringe. Ich habe die Bücher mindestens dreimal – inklusive des englischen Originals – gelesen und die Filme verschlungen. Und die meisten Spiele habe ich auch ausprobiert.blank

Das gilt auch für Der Herr der Ringe – Adventure Book Game von Ravensburger. Die Namen hinter dieser Veröffentlichung sind Ryan Miller (System Design), Jason Little und Marcus Ross (Game Design) und Shanon Lyon (Game Development). Die Illustrationen verantworten Chiara Bellavite, Vlad Rodriguez und die Wigwam Studios.

Es eignet sich für bis zu vier Personen ab 10 Jahren und geht über acht Kapitel, die aufeinander aufbauen. Jedes dauert rund 20 Minuten. Der Herr der Ringe – Adventure Book Game ist zudem ein kooperatives Spiel. Die Runde sollte sich gut absprechen, um die acht Kapitel meistern zu können.

Vorab: Der Herr der Ringe – Adventure Book Game sieht echt toll aus!

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - Szene im ersten Kapitel - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – Szene im ersten Kapitel – Foto von Michael Weber

Diese Ausgabe hat einen großen Vorteil. Sie lehnt sich an die Filmtrilogie an. Die Bilder sind teilweise mit einem Zeichenfilter unterlegte Fotos aus den Filmszenen. Die Illustrationen fangen die Atmosphäre der Geschichte extrem gut ein und sind erstklassig. Es ist ein wunderschönes Gesamtwerk.

Ein Beispiel: Das Titelbild sieht eigentlich recht durchschnittlich aus. Aber die elbisch wirkende Dekoration am Schachtelrand reflektiert das Licht. Solche unwichtigen Kleinigkeiten finden sich immer wieder und stärken die ohnehin dichte Atmosphäre

Auch die Spielfiguren sind toll modelliert. Die Hobbits, Aragorn, Legolas und Gimli liegen bei. Andere Charaktere tauchen leider nur als Plättchen auf. Das ist etwas ärgerlich, denn Gandalf zum Beispiel spielt in den meisten Kapiteln eine Rolle und wäre als 3D-Figur deutlich schöner gewesen.

Worum geht es bei Der Herr der Ringe – Adventure Book Game

Der Titel ist Programm. Die acht Kapitel zeichnen die Reise von Frodo und Sam vom Auenland bis zum Schicksalsberg nach. Auf dem Weg sind Gefahren und Herausforderungen zu bewältigen. Dabei spielen Karten eine wesentliche Rolle.

Der Ablauf ist grundsätzlich immer gleich: Eine Figur bewegen, danach beliebig Karten ausspielen, Karten nachziehen und dann Handlungsanweisungen ausführen. Das klingt einfach. Das stimmt auch, was die Regeln angeht. Aber für die Herausforderung ist das ein Trugschluss. Denn das Kartenmanagement ist extrem wichtig. Deshalb gehen Kapitel ganz schnell verloren. Es ist wie im Buch: Das Schicksal hängt an einem seidenen Faden.

Die Karten als wesentlicher Motor für Aktionen

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - Kartenmotive - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – Kartenmotive – Foto von Michael Weber

Wer am Zug ist, kann zum Beispiel nur eine Karte mit einer anderen Person tauschen. Aber jeder Schritt kostet eine Karte. Jeder Kampf mindestens eine Karte. Jede bewältigte Herausforderung meistens zwei, manchmal sogar drei Karten. Es gibt aber am Ende des Zuges nur zwei neue Karten auf die Hand. Maximal sechs sind erlaubt. Zugleich ist aber jedes Kapitel ohne Hilfe des Schicksals (in Form der Elbenmäntel) nur 15 Züge lang.

Es gibt sechs Kartenmotive. Die meisten lassen sich für Bewegungen neutral nutzen. Nur beim Kampf sind bestimmte Karten vorgegeben. Ebenso bei der Bewältigung von Herausforderungen, die eine enorme Bedeutung für das Erreichen der Kapitelziele haben. Eine volle Kartenhand und die passenden Symbole entscheiden über Gelingen und Scheitern.

Die Bewegung ist auf den meisten Plänen enorm wichtig. Häufig müssen die Figuren bestimmte Felder erreichen oder sogar in bestimmter Konstellation stehen, um einen Vorteil zu erzielen.

Tipp für alle: Vor dem Start des Kapitels die Anordnung der Felder genau ansehen und mit den Kapitelzielen abgleichen. Häufig ergeben sich automatisch bestimmte sinnvolle Vorgehensweisen. Das Erfolgsrezept bei Der Herr der Ringe – Adventure Book Game besteht darin, im richtigen Moment die Figuren an der richtigen Stelle zu haben und passende Karten ablegen zu können.

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - Sonderkarten sind Hilfe in der Not - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – Sonderkarten sind Hilfe in der Not – Foto von Michael Weber

Der Eine Ring und die Verderbnisleiste

Eines der Kartenmotive ist der Eine Ring. Die Karte ist einerseits übel. Wird sie abgeworfen, ausgespielt oder für die jeweils besondere Kapitelaktion genutzt, rückt ein Zählstein auf der Verderbnisleiste vor. Hin und wieder muckt Sauron auf und legt den Charakteren Steine in den Weg. Erreicht der Zählstein das Ende der Leiste, bevor das letzte Kapitel siegreich beendet ist, verliert die Gruppe. Diese Leiste bleibt also kapitelübergreifend im Spiel!

Andererseits kann der Ring durch die Kapitelaktion einen enormen Vorteil für das Vorankommen bringen. Denn in jedem Kapitel ist duch Ablegen dieser Karte eine besondere Aktion möglich. Ein toller Mechanismus, der die Zwänge aus Unsichtbarkeit und Schattenwelt aufzeigt, die der Ring auslöst.

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - die Verderbnisleiste - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – die Verderbnisleiste – Foto von Michael Weber

Die Handlungsanweisungen

Was bei Der Herr der Ringe – Adventure Book Game so harmlos Handlungsanweisungen heißt, ist in Wahrheit der Fortschritt von Saurons Schergen. Denn das Aufdecken der Karten bringt fast immer eine üble Wendung, die den bisherigen Fortschritt gefährdet oder sogar zur Niederlage im Kapitel führt.

Die Handlungsanweisungen bringen die Gefahr ins Spiel. Auch hier ist der Einfluss des Zufalls vorhanden – aber zu bewältigen. Da ein Kapitel verloren ist, wenn alle Karten aufgedeckt wurden, besteht ein gewisser „Zeitdruck“, alle erforderlichen Aufgaben rasch zu lösen.

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - Handlungsanweisungen nach jedem Zug - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – Handlungsanweisungen nach jedem Zug – Foto von Michael Weber

Das Buchprinzip: Was ist an Der Herr der Ringe ein Buch-Abenteuer?

Auffällig am Titel ist der Zusatz Adventure Book Game. Was das heißt, zeigt sich am Spielplan. Dieser besteht aus einem Buch, das erst aufgeklappt und dann umgeklappt insgesamt achte Pläne zeigt. Einen für jedes Kapitel.

Jeder Plan ist mit Besonderheiten ausgestattet, die bestimmte Anforderungen stellen. Während die einfachen Grundregeln schnell verinnerlicht sind, bieten alle Kapitel sowohl besondere Regeln als auch zu erfüllende Herausforderungen. Nur wenn letztere erfüllt sind, geht es weiter zum nächsten Kapitel.

Der Vorteil dabei: Durch das über das Buch verbundene Konzept entsteht ein Kampagnenmodus. Sonderkarten sind zugewinnen und unterstützen die Gefährten beim Vorankommen. Einmal gewonnen, nimmt die Spielrunde sie mit in das nächste Kapitel. Das erleichtert die zukünftigen Aufgaben. Mal werden Handlungsanweisungen ausgelassen, mal können neue Karten gezogen, mal Figuren zusätzlich bewegt werden.

Die Kapitel zeichnen die Reise von Frodo und Sam sowie der Gefährten nach. Im Einzelnen sind das die nachfolgenden Stationen.

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - Der Start zum ersten Kapitel - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – Der Start zum ersten Kapitel – Foto von Michael Weber

Kapitel 1: Das Abenteuer beginnt

Hier kämpfen sich die Hobbits erst nach Bree vor und dann mit Aragorn zur Wetterspitze. Im Mittelpunkt steht das Ausweichen, denn zwei Ringgeister machen den Figuren das Leben schwer. Kritik: Die Ringgeister bewegen sich auf „Rauchfeldern“ voran. Die Illustration ist hier leider nicht eindeutig und bietet auch keine Verbindung zwischen den Feldern. Das wäre besser möglich gewesen.

Kapitel 2: Die Gemeinschaft schmieden

In Bruchtal müssen Legolas, Gimli, Aragorn und Frod zusammen mit Elrond die Ringgemeinschaft schmieden. Zuvor gilt es, den Zorn der Völker zu besiegen. Ein verzwicktes Bewegungsknobeln. Denn Elrond schickt einige Figuren auf ihr Startfeld zurück.

Kapitel 3: Die Minen von Moria

Erstmals kommt es zu Kämpfen. Das Kapitel ist eins der schwierigsten. Denn sowohl Goblins als auch der Höhlentroll sind schwer zu besiegen. Zudem rückt der Balrog vor. Die Gruppe benötigt jede Menge passender Karten und einen guten Blick für Positionen.

Kapitel 4: Die Gefährten trennen sich

Frodo und Sam trennen sich hier vom Rest. Zuvor sind Orks zu umgehen und zu besiegen. Eine harte Aufgabe, da Orks Wege blockieren. Legolas, Gimli und Aragorn sowie Merry und Pippin unterstützen die Ringträger beim Entkommen.

Kapitel 5: Der letzte Marsch der Ents

Dieses Kapitel spielt in Fangorn Forest und Isengart. Merry und Pippin müssen ihre Bewegung mit den Ents koordinieren und dabei die ständig neu auftretenden Goblins zurückdrängen. Denn diese brennen den Wald nieder. Am Ende gilt es, Damm und Festung zu brechen.

Kapitel 6: Schlacht um Helms Klamm

Ebenfalls hart ist die Schlacht um Helms Klamm. Es gilt, unzählige Orks zu besiegen. Die Figuren müssen sich ständig gut positionieren. Zugleich sind die kostbaren Karten erforderlich, um Gandalf auf einer Leiste vorzurücken. Es dürfte selbst bei Erfolg recht knapp werden …

Kapitel 7: Kankras Höhle

Der Abschnitt der Reise der Ringträger ist eher mäßig gelungen. Zudem ist auch eine gewisse Unwucht in diesem Kapitel, da Kankra ihr Netz willkürlich verteilt – auch weit hinter Frodo, Sam und Gollum. Dadurch ist die Gruppe geradezu gefordert, die verhassten Ringkarten zu spielen. Wichtig ist hier ein schnelles Vorankommen.

Kapitel 8: Die letzte Schlacht

Der Abschluss von Der Herr der Ringe – Adventure Book Game ist die Schlacht um Minis Tirith und in Mordor. Mehr noch als zuvor kommt es darauf an, die vielen Figuren korrekt zu positionieren und passende Karten für die erforderlichen Kämpfe auf der Hand zu haben. Parallel müssen Sam und Frodo gegen Gollum auf einer eigenen Leiste vorrücken und den Ring zur Schicksalskluft bringen. Dort kann er jedoch nur zerstört werden, wenn eine Person passende Karten spielt. Diese ergeben sich zugleich aus dem Standort der Figuren auf dem Brett. Eine immense Herausforderung.

Und am Ende? Ein gutes Gefühl!

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - die Spielfiguren - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – die Spielfiguren – Foto von Michael Weber

Die eine oder andere Runde wird recht schnell frustriert sein, weil die sehr einfachen Regeln ein leichtes Spiel vortäuschen. Dennoch gehen Kapitel schnell verloren, wenn nicht alle an einem Strang ziehen und sich gut aufeinander einstellen. Wer welche Karten hat, spielt dabei eine gewisse Rolle. Häufig kriechen hedoch schnell so viele Gegner aus den Ritzen, dass bestimmte Aktionen vorgezeichnet sind. Zugleich gilt: Wer beim Kampf gegen die drohende Niederlage das Erfüllen der Herausforderung aus den Augen verliert, wird scheitern.

Mit Blick auf diese besonderen Aufgaben ergibt sich ein sehr intensives, spannendes Erlebnis, das die Geschichte aus den Büchern nachzeichnet und richtig viel Spaß macht. Hier und da gibt es Unstimmigkeiten, die puristische Fans sofort bemerken. Aber das große Ganz passt. Mit extrem einfachen und geradezu minimalistischen Regeln und ergänzt durch die besonderen Vorgaben der Kapitel entsteht ein packendes Szenario. Gelingt am Ende der Sieg gegen das Böse, strahlen die Augen geradezu vor Glückseligkeit.

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - ddie Plättchen - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – einige der Plättchen – Foto von Michael Weber

Der Herr der Ringe – Adventure Book Game: Es ist nicht alles perfekt

Natürlich gibt es Kritik. Die Mechanismen sind fast schon zu einfach, auch wenn sie die Story grandios vorantreiben. Einige Detailregeln der Kapitel wirken auf den ersten Blick unklar. Speziell hier wird es einige Gruppen geben, die auch mal Kleinigkeiten im Sinne der Idee falsch spielen. Bleibt Gandalf zum Beispiel im letzten Kapitel nach Erfüllen seiner Herausforderung auf dem Brett? Wenn ja, kann er „umfallen“? Solche Fragen tauchen häufiger auf. Aber das lässt sich alles gut einfangen. Einen Teil der Fragen sind als FAQ im Regelheft beantwortet.

Die Aufmachung ist wirklich gut. Die Kartenmotive selbst sind zwar eher mau, aber die Rückseiten, das Material und die Pläne … Schön! Selbst das Buch ist gut gemacht. Auch das erste und letzte Kapitel liegen gerade, was keine Selbstverständlichkeit ist. Tipp hierzu: Etwas überdehnen, dann klappt es. Die Idee mit dem Buch ist auch nicht neu, die gab es unter anderem schon bei Safehouse, nur eben dort mit dem 3D-Popup-Plan, der in der Handhabung schwieriger war.

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - das Buch wird umgeschlagen - Foto von Michael Weber
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – das Buch wird umgeschlagen – Foto von Michael Weber

Auch der Mechanismus ist eine Schwäche. Das Sammeln und Ablegen von Karten ist sehr einfach. Schwierig ist nur, im richtigen Moment die passenden Karten zu haben. Dazugehört auch, dass die Gruppe sich die Karrten sinnvoll schon mit Auge auf die kommenden Runden zuschustern muss. Das Problem: Häufig ist die aktuelle Aktionsnot so groß, dass eine Planung nur schwer möglich ist. Der Zufall spielt eben eine Rolle, die nur bedingt auszugleichen ist. Nichts von alldem ist neu. Aber in der Kombination passt es sehr gut zusammen.

Vergleich zu anderen Tolkien-Titeln

Gegenüber anderen Titeln zum Thema Der Herr der Ringe schlägt sich diese Veröffentlichung gut. Die Atmosphäre ist so gelungen wie bei Der Herr der Ringe von Knizia und Der Ringkrieg. Die Aufgaben sind nicht besonders innovativ, aber jedes Kapitel endet recht knapp, das ist Spannung, die viele andere Titel nicht haben. Auch die Mechanismen sind eher leicht. Da bietet die Ausgabe Der Herr der Ringe: Gemeinsam zum Schicksalsberg etwas Tiefgang. Der Herr der Ringe – Adventure Book Game reißt das jedoch wieder heraus, da die Kapitel mehr Abwechslung bieten. Es ist einen Tick einfacher als das Brettspiel von Knizia. Gegenüber den Titeln zu den drei Filmen ist es aus meiner Sicht sogar klar besser. Ach, ja, ein klein wenig erinnert es vom Spielepühl an Die Legenden von Andor.

Was soll ich sagen? Der Herr der Ringe – Adventure Book Game ist toll!

Mir haben die acht Kapitel Spaß gemacht. Es war ein Vergnügen, die Pläne durchzuspielen und immer wieder zu bangen, ob es am Ende reicht. Es gab natürlich Kapitel, die leichter lösbar waren, andere wie Moria, Helms Klamm und die letzte Schlacht waren echte Brocken, die nicht im ersten Anlauf geklappt haben. Nebenbei hatten wir die Verderbnisleiste und die Eine-Ring-Karten anfangs unterschätzt.

Der Herr der Ringe – Adventure Book Game funktioniert übrigens auch als Solospiel. Dabei gibt es eine zweite Kartenhand zum Tauschen, was bitter notwendig ist. Allein fehlt lediglich die Abstimmung. Zu zweit ist es gut machbar, mit mehr Personen müssen sich alle extrem gut absprechen und ihre Kartenhand optimieren. Zwar hat dann irgendwer eine passende Karte, aber pro Zug ist nur ein Tausch innerhalb der Gruppe erlaubt.

Zufrieden mit einem atmosphärisch großartigen Spiel

Der Herr der Ringe - Adventure Book Game - Schachtel - Foto von Ravensburger
Der Herr der Ringe – Adventure Book Game – Schachtel – Foto von Ravensburger

Der Herr der Ringe – Adventure Book Game ist ein gelungenes Gesamtpaket. Die leichten Regeln bieten einen guten Einstieg, das modulare System bietet zusätzlich mit einfachen Ergänzungen Spieltiefe und knackige Herausforderungen. Dazu noch die Aufmachung. Das alles ist extrem gut gemacht. Es ist ein Erlebnis, die acht Kapitel zu bewältigen. Für mich ist Der Herr der Ringe – Adventure Book Game eines der besten Gesellschaftsspiele zum Thema Mittelerde, auch wenn der Zufallsfaktor und die einfachen Mechanismen nicht allen gefallen werden.

Infos zu Der Herr der Ringe – Adventure Book Game

  • Titel: Der Herr der Ringe – Adventure Book Game
  • Verlag: Ravensburger
  • Autor: Ryan Miller, Jason Little, Marcus Ross
  • Spieleranzahl (von bis): 1-4
  • Alter (ab oder von bis in Jahren): 10
  • Dauer in Minuten: 20-160
  • Jahrgang: 2023

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